Die Sonne an der Fachhochschule Graubünden geht unter ….
Das Modul war eines von den wenigen nützlichen Modulen im Studium «Information Science». Ich hatte selber keine grosse Ahnung von vielen Softwares, Plattformen und Ressourcen, die wir in diesem Modul kennengelernt haben. Aber wenn ich es mit meinem Wissen am Anfang vergleiche, sehe ich Fortschritte bezüglich der Anwendung und den Möglichkeiten von solchen Inhalten im praktischen Arbeitsalltag. Es ist mir klar, dass ich mit diesem Wissen noch kein Bibliotheksinformatiker sein werde, aber es hilft mir sehr, wenn ich den Kontext beim Austausch mit Kollegen/innen oder bei Problemen verstehen kann. Einen Blog zu erstellen und sachliche Inhalte anhand eines Tagebuches zu schreiben und zu interpretieren, war eine gute Erfahrung. Es war auch nützlich, viele Open Ressources kennenlernen zu dürfen. Im Bibliotheksbereich ist das Geld nicht immer vorhanden und wenn solche Open Ressources gut funktionieren, kann man sie sicher nutzen. Z.B. Zonedo, GitHub, etc. Bei Themen wie Sparql-Abfragen und bei Programmen, die mehr Zeit und Aufwand zum Kennenlernen benötigen, habe ich nicht unbedingt viel mitgenommen. Ich hätte gerne mehr Zeit für solche Programme wie Koha oder DSpace gehabt, um sie auszuprobieren. Am Anfang des Studiums hatte ich Interesse an den Modulen mit solchen Inhalten, aber bei beiden Modulen (GSET = SESY) konnte ich nicht viel lernen. Na ja, man muss auch nicht alles können, aber nice to have ist es trotzdem. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich das Modul sehr gelohnt hat und der Dozent (Herr Lohmeyer) sich sehr Mühe gegeben hat. Es hat mich gefreut, dass der Abschluss meines Studiums mit seinem Modul stattgefunden hat. Und ich habe das Programm GitHub endlich im Griff. Übrigens habe ich mein letztes Tagebuch, während meiner Zeit am Gymnasium (1999-2003) geschrieben.
Mit herzlichen Grüsse aus dem schönen Luzern
Ibrahim Aközel Tz16 Fs20,Modul «BAIN»